Kritiken

".... wie Stephinger singt und spielt, das ist große Klasse und saukomisch... Dazu stimmlich ein ganz Großer mit einer bewundernswerten Bandbreite an Modulationen... Weltklasse - auch wenn die Welt nur wenig von ihm wissen will..."
Peters in "DEWEZET", November 2016, ZAR UND ZIMMERMANN in Hameln

"...Christoph Stephinger als Veit Pogner ist eine imposante, Autorität erheischende Erscheinung. Sein großer Auftritt "Nun hört, und versteht mich recht!" hat dank seines profunden, prächtigen Basses Gewicht und Klasse..."
J. Gahre in "Opernglas", November 2016, zur Premiere DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG in Detmold

"...Als Hagen setzt Christoph Stephinger mit balsamischem Bass eher auf elegant subtile Gefährlichkeit als auf furchteinflößende Schwärze, was ihm überraschend gut gelingt. ..."
Benjamin Künzel in "magazin.klassik.com", Juli 2015 zur DVD-Veröffentlichung DER RING DES NIBELUNGEN aus Mannheim

"...Der Gast Christoph Stephinger gab den Hagen mit biegsamem, oft geradezu weich intoniertem Bass, besaß dennoch für den Mannenruf das nötige Volumen. ..."
Uwe Schweikert in "Opernwelt", Mai 2013 zur Premiere GÖTTERDÄMMERUNG in Mannheim

"... Christoph Stephinger in der Partie des Hagen brachte einen kräftigen Bass mit in die Partie. Differenziert und deutlich, mit viel Aura und Schmelz gestaltete er den mit comichafter Einblendung der "riesigen Größe von 1,55m“ auf Stelzen und Speer gestützten Weiß-Clown. ..."
S. Barnstorf in "Das Opernglas", Mai 2013 zur Premiere GÖTTERDÄMMERUNG in Mannheim

"...Mit Christoph Stephinger hat Mannheim einen sehr guten Hagen gefunden. Stimmlich wie darstellerisch nahm man ihm sein kontrolliert intrigantes Verhalten ab. Sein Baß war mal schmeichlerisch weich und rund, mal schneidend kühl. ...."
Jelena Rothermel in www.operapoint.de, März 2013 zur Premiere GÖTTERDÄMMERUNG in Mannheim

"...Hagen, der Abgründige, wird als abgewirtschafteter Zirkusdirektor-Buffo das Geschehen steuern, und Christoph Stephinger, dessen Karriere einst in Bielefeld startete, singt ihn mit runder Bass-Seriosität; das bronzen-glühende Timbre seiner Stimme und die saubere Zeichnung der Phrasen macht ihn zum Sänger-Star des Abends. ..."
Eckhard Britsch in www.opernnetz.de, März 2013 zur Premiere GÖTTERDÄMMERUNG in Mannheim

"...Christoph Stephinger hat den Hagen schon mit beachtlichem Erfolg in Detmold gesungen, und in Mannheim demonstriert er mit seinem runden und satten Bass, der über großes Volumen verfügt, dass er diese Rolle auch an großen Häusern singen kann. ..."
Rudolf Hermes in www.deropernfreund.de, März 2013 zur Premiere GÖTTERDÄMMERUNG in Mannheim

"... Stellvertetend für den an der Bayerischen Staatsoper wiedergeborenen Ensemblegedanken nennen wir Christoph Stephinger, der den nicht uneitlen Sänger Vanuzzi ebenso wirkungsvoll verkörpert wie einen Pfarrer und den Lord Justice in Verkleidung. ..."
Robert Braunmüller in "Abendzeitung", September 2014, SCHWEIGSAME FRAU an der Bayerischen Staatsoper München

"... Als Vater Wesener war Christoph Stephinger mit ausdrucksstarkem sonorem Bass besetzt. ..."
Michael Langer in www.deropernfeund.de, Juni 2014, zur Premiere SOLDATEN an der Bayerischen Staatsoper München

"... Auch sonst ist das Riesenensemble großartig.... Christoph Stephingers ausdrucksvoller Vater Wesener, ...prägen sich besonders ein. .."
Detlef Brandenburg in "Die deutsche Bühne", Juli 2014, zur Premiere SOLDATEN an der Bayerischen Staatsoper München

"... Und auch die wichtigsten Solisten sind fantastisch: Zum Beispiel Christoph Stephinger, der als bürgerlicher Vater Wesener daran zerbricht, dass sich seine Tochter Marie mit den adligen Soldaten .... einläßt; ..."
Manuel Brug in "Die Welt", Mai 2014, zur Premiere SOLDATEN an der Bayerischen Staatsoper München

"... Selbst die kleineren Partien, ...Christoph Stephinger als bigotter, sein Kruzifix mit sich schleppender Melchthal, ... sie sind alle erstklassig besetzt. ..."
Manuel Brug in "Die Welt", Juni 2014, zur Premiere GUILLAUME TELL an der Bayerischen Staatsoper München

"... Bass Christoph Stephinger made a fine Melcthal, giving a nuanced dramatic performance. In the libretto, it's not clear that Melcthal ever actually does anything to earn everyone's respect and affection; in this production, it's clear that Melcthal himself is much more moderate than those who use him - in life and death - as a symbol. ...."
Lucy in www.operaobsession.blogspot.de, Juli 2014, zur Premiere GUILLAUME TELL an der Bayerischen Staatsoper München

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